Ein schwarzes Licht in güldener Finsternis
Einst waren die Götter zu gut zu mir
Glaube, Wissen – Was glaubt man zu wissen?
Ein Traum vom Leben, das seh ich in dir
Weitab von lichten Pfaden weint ein Esel
Keine Koppel nimmt die Degenerierten
Kein Zweifel ob der übervorteilten Lage
Lachend lässt sich kein Preis, nur Herzen gewinnen
Doch es schweigt, wer immer die Welt hasst
Es gibt keine Vögel und keine Fische mehr
Der Tod, die gnadenlose Apathie hat gewütet
Doch ein wärmendes Lächeln bringt alles wieder ins Lot
Schweigen muss wer die Wahrheit zu kennen glaubt
Denn Leben sind weniger wert als sie erscheinen
Winzige Wörter, kaum gesagt, verbrennen im Feuer
Schreien kann nur noch der, der schnelle Reflexe hat
Und ein schwarzes Wesen aus reiner Glückseligkeit
Mag uns befremdlich, unheimlich, bösartig erscheinen
Was normal ist, sagt uns der Kasten, der Wissen enthält
Meinung, Glaube – Bedeutend ist nur das Medium
Und irgendwo in der Ferne schreit ein Brocken Fleisch
Der Hunger spricht aus tausend Fasern
Selig sind die, die ihre Augen und Ohren verschließen
Alles Schlechte im Keim ignorierend und verneinend
Der Weg des oberflächlichen Glücks ist für die Retter
Unter Schutt begraben, durch einen Schwanenschrei verflucht!
Eine Masse, ein träges Subjekt einstiger Faszination
Zitternd, wackelnd, weinend im Strom der Jahre
Von allen Feinden gibt es immer einen Schlimmsten
Selbsthass, Überheblichkeit – Woher und wohin?
Eine Kröte bewacht das Tor zur Hölle und zum Himmel
Hässlichkeit ist ein Produkt all unserer Einbildungen
Schönheit ist das Resultat von Wahnvorstellungen
Wie weit, wie hoch ... wirst du wohl springen?
Kleiner Schmetterling ...
Flieg noch ein bisschen weiter
Das Spiel ist fast vorbei
Es gibt keine apokalyptischen Reiter
Ich zähl jetzt bis Drei
Ein, Zwei, Drei und ganz viel mehr
Schwarzes Licht, es ist so lange her
Kleiner Schmetterling ...
Die Reise war lang
Hab keine Angst und lach mit mir
Da ist zwar immer noch ein Drang
Doch das Fünkchen Hoffnung ist in dir
Kleiner Schmetterling ...











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.... dances with deer....
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The soldier, who isn't there at the next count is the one who let the captives escape
Und was die Gedichte angeht, bei diesen gibt es ebenfalls kein Richtig und Falsch. Es wird immer Leute geben, denen sich ein beim Lesen ein ganz eigener Sinn erschließt und andere, denen sie überhaupt nichts geben.
Lieben Gruß aus dem Ruhrpott!
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Ja und genau das ist das Schöne daran.
Liebe Grüße zurück aus dem gerade sonnigen München.
btw:Ich hoffe Human Revolution wird das was es verspricht! =]
Mir würde es im Moment schon reichen einen definitiven Termin vor Augen zu haben. Aber besser sie feilen noch so lange es geht. Die Musik ist in jedem Fall schon mal Sahne!
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An entirely rational world view completely without mysticism is an absurdity. -Erwin Schrödinger, Nobel prize for physics 1933.
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Suteki Da Ne...
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